Ihre Daten sind es wert!

Erfassen Sie medizinische und organisatorische Daten nur einmal und ziehen Sie mit EMIL® und RITA vielfachen Nutzen daraus.

ITC ist mit der EMIL®-Plattform stolzer Projektpartner vieler renommierter Institutionen.

 

Wer ist EMIL®?

Hinter EMIL® verbirgt sich weit mehr als eine einfache Software: Es ist eine leistungsstarke Plattform-Technologie, die als hochspezialisiertes Fundament für die moderne medizinische Dokumentation dient.

Auf dieser robusten Basis entstehen maßgeschneiderte Lösungen für den Praxis- und Klinikalltag – von etablierten Standardsystemen wie EMIL und EMILdmp bis hin zu hochindividuellen Modulen für komplexe Forschungsprojekte und Klinikpartner.

Was macht Systeme auf EMIL-Basis so effizient?

Das Alleinstellungsmerkmal der EMIL-Plattform ist die Symbiose aus hocheffektiver Datenerfassung und einer wissenschaftlich fundierten Datenstruktur. Ein besonderes Highlight ist die integrierte, automatisierte Briefschreibung*, die im Klinik- und Praxisalltag signifikante Zeitressourcen freisetzt.

Statt auf Hochglanzpräsentationen setzen wir auf Transparenz: Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit unserer Software. Mit unserer FREE-Version können Sie das System unverbindlich und zeitlich unbegrenzt testen. Die Installation ist bewusst einfach gehalten und kann auch ohne tiefgreifende IT-Kenntnisse auf einem herkömmlichen Notebook durchgeführt werden. Downloads finden Sie in unserem Serviceportal.

Technische Highlights und Funktionen:

  • Performanz & Skalierbarkeit: Exzellente Arbeitsgeschwindigkeit auch bei großen Datenmengen (über 50.000 Patientenakten) und in anspruchsvollen Netzwerkumgebungen.
  • Nahtlose Integration: Zahlreiche Schnittstellen verhindern Doppeldokumentation und binden das System perfekt in bestehende Klinik- oder Praxislandschaften ein.
  • Investitionsschutz: Sehr einfacher Aktualisierungsmechanismus, der Updates ohne Betriebsunterbrechung ermöglicht.
  • Klinische Validität: Lückenloser Audit-Trail und Funktionen für den Einsatz im Umfeld klinischer Studien (z. B. eSRA-Konformität).
  • Integrierte Telematik (TI): Unterstützung von KIM, eGK-Auslesung und rechtssicherer Signatur direkt aus dem Workflow heraus.*
  • Optimierte Texterstellung: Vorlagenbasierte Textverarbeitung, die speziell auf medizinische Anforderungen zugeschnitten ist und über die Möglichkeiten klassischer Office-Pakete hinausgeht.*
  • Intelligentes Ressourcen-Management: Ein hochflexibler Terminkalender, der speziell für die komplexen Anforderungen großer Ambulanzen optimiert wurde. Er erlaubt die parallele Verwaltung beliebig strukturierter Kalender sowie eine feingranulare Terminplanung über verschiedene Fachbereiche hinweg.*
  • Intelligente Scan-Verwaltung: Integrierte OCR-Texterkennung macht PDFs im Hintergrund automatisch durchsuchbar.*
  • Flexibilität durch Individualisierung: Eigene Datenstrukturen und Formulare lassen sich über den integrierten Designer ohne externe Programmierung erstellen.*
  • Multimediale Befundung: Integrierte Bildbearbeitung macht die Nutzung von Drittanbietersoftware überflüssig.*
  • Zertifizierte DMP-Teilnahme: Nahtlose Einbindung des KBV-zertifizierten Moduls EMILdmp inkl. Versand der Dokumentationen via KIM.

* Diese Funktionen stehen in EMIL 5 Plus sowie in den Partnersystemen mit unserem Plus-Modul zur Verfügung.

Vertiefende Informationen

Detaillierte Einblicke bieten unsere Feature-Matrix für EMIL sowie die Übersicht zu EMILdmp. Für spezifische Fragen nutzen Sie bitte unsere Anwender-FAQs oder die technischen FAQs für die IT-Abteilung.

In unserem Serviceportal stehen Ihnen zudem sämtliche Handbücher, praxisnahe Trainingsvideos und unsere umfassende Wissensdatenbank zur Verfügung.

 

Wer ist RITA?

RITA steht für Remote Input and Transfer of Assessments. Es ist die sichere Lösung für die ortsunabhängige Erfassung von Patientendaten und bildet die perfekte Ergänzung zu EMIL.

Das Herzstück: Direkte Datenerfassung ohne Umwege

Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen verbleibt bei RITA der gesamte Eingabeprozess vollständig in Ihrem EMIL-System. Das Remote-Endgerät dient lediglich als Steuerung der Eingabe.

  • Individuelle Assessment-Pakete: Stellen Sie sich eigene Pakete aus verschiedenen Formularen zusammen. Diese können Sie vorab direkt in EMIL testen und anschließend mit wenigen Klicks für Ihre Patienten beauftragen.
  • Sofort einsatzbereit: Vorhandene und neue Assessments stehen ohne Programmieraufwand sofort mobil zur Verfügung.
  • Maximale Datensicherheit: Da keine Daten auf den Endgeräten gespeichert werden, entsteht bei Verlust oder Diebstahl eines Tablets kein Datenschutzrisiko.
  • Identische Logik: Alle Berechnungen und Prüfmechanismen sind exakt identisch zur lokalen Dateneingabe in EMIL.
  • Kein Datenverlust: Die Zwischenspeicherung erfolgt direkt in EMIL, sodass die Eingabe bei einem Geräteausfall an jedem anderen Gerät fortgesetzt werden kann.
  • Keine Schnittstellen: Fehleranfällige Übertragungen entfallen; die Daten stehen nach Freigabe sofort systemweit zur Verfügung.

Sicherheit durch das ITC-Gateway

Die Kommunikation außerhalb Ihrer Einrichtung erfolgt über ein speziell entwickeltes Gateway, das verhindert, dass Ihre Installation gegenüber dem Internet geöffnet werden muss. Dieses Gateway speichert selbst keine Daten und kann wahlweise in Ihrer DMZ betrieben oder durch uns gehostet werden.

Die ITC App: Der digitale Draht zum Patienten

Als integraler Bestandteil von RITA ermöglicht die ITC App eine noch engere Einbindung der Patienten in den Behandlungsprozess:

  • Echtzeit-Einblick: Patienten können eigene Labordaten einsehen und grafisch darstellen lassen.
  • Dokumenten-Upload: Dokumente einsehen oder einfach per Mobilgerät einscannen und direkt in die Patientenakte hochladen.
  • Sicherer Chat: Datenschutzkonforme Abstimmung organisatorischer Fragen mit Ihrer Einrichtung.
  • Nahtlose Integration: Direkt aus der App kann zu anstehenden Assessments in ITC RITA verzweigt werden.

Roadmap und Verfügbarkeit

In der aktuellen ersten Ausbaustufe unterstützt ITC RITA primär den Betrieb auf Tablets innerhalb Ihrer Einrichtung. Die Erfassung erfolgt dabei sicher und komfortabel direkt am Point of Care. Die webbasierten Funktionen für die externe Erfassung durch Patienten oder Mitbehandler von außerhalb werden im Laufe des Jahres 2026 sukzessive hinzugefügt.