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Jeder Patient im DMP erhält eine DMP-Identifikation. Sie ermöglicht die longitudinale Auswertung der DMP-Dokumente. Es gelten drei Regeln:
•höchstens 7 Zeichen, Buchstaben und Ziffern,
•eindeutig innerhalb der Datenbank (technisch sichergestellt),
•nach dem Export des ersten Dokuments des Patienten zur Datenstelle unveränderlich.
Wenn Sie die erste EMILdmp-Dokumentation für einen Patienten anlegen, schlägt EMILdmp eine neue ID vor. Sie wird möglichst aus der internen Patientennummer gebildet, sonst als zufällige, eindeutige Zeichenkette mit sieben Stellen. Sie können den Vorschlag übernehmen oder eine eigene ID angeben, etwa wenn der Patient von einer anderen Einrichtung wechselt und schon eine DMP-Identifikation hat.

Solange für einen Patienten noch keine Dokumentation exportiert wurde, können Sie die DMP-Identifikation im Kontrollzentrum per Rechtsklick ändern.
Hinweis: Ist eine bekannte ID bereits im Datenbestand vorhanden, kann sie für einen neuen Patienten nicht übernommen werden. Dann müssen Sie eine neue verwenden.
