Arbeitsplatzeinstellungen

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Arbeitsplatzeinstellungen

Neben den Darstellungsoptionen, die pro Arbeitsplatz definiert werden können, können verschiedenene Einstellungen arbeitsplatzspezifisch eingestellt werden. Sie finden diese Einstellung unter Management | Einstellungen:

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Unter den ersten Reiter Lokale Einstellungen können Sie folgende Einstellungen vornehmen:

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Wenn (1) angeklickt ist, schaut RheMIT täglich beim ersten Start nach, ob im Internet freigegebene Aktualisierungen vorliegen und zeigt dies an, wenn der angemeldete Benutzer genügend Rechte hat, eine Aktualisierung durchzuführen.

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Bei Verwendung der Praxissystemschnittstelle kann es hilfreich sein, die automatische Anmeldung (2) zu aktivieren, die über den Tag automatisch anmeldet, nachdem man sich morgens einmalig angemeldet hat. Diese Einstellung funktioniert nur dann, wenn dies global vom RheMIT Administrator zugelassen ist.

RheMIT muss ja nicht beendet werden, wenn Sie einen anderen Patienten über das Praxissystem aufrufen wollen. Wenn es Ihre Gewohnheit ist, das Programm immer über das Schließen-Kreuzchen rechts oben im Fenster zu beenden, können Sie mit der Option (3) einstellen, dass RheMIT dann nicht geschlossen, sondern nur minimiert wird. Es ist dann beim nächsten Aufruf auf dem Praxissystem wesentlich schneller verfügbar, da es nur wieder hergestellt und nicht komplett geladen und initiiert werden muss.

Das übliche Verhalten in den Eingabegittern verschiebt den sichtbaren Bereich des Gitters, während das alte Verhalten die Position der Eingabemarkierung verschoben hatte. Mit der Option (4) können Sie dies verändern, sodass das Mausrad nur die selektierte verschiebt.

Texte in Eingabezellen können im technischen Rahmen beliebig lang werden. Über die Option (5) können Sie festlegen, wie viele Zeilen angezeigt werden. Ist der Text länger, wird dies in der Gittezelle über drei Punkte auf orangenem Grund angezeigt:

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Die Option (6) erzeugt ein sehr ausführliches Protokoll beim Start und im Bereich der Praxissystemschnittstelle und ist ausschließlich für die Suche nach Ursachen  verzwickter Probleme vorgesehen, die keine Fehlermeldungen erzeugen. Da die erzeugten Datenmengen über die Zeit recht groß sind, sollte diese Funktion vorwiegend vom ITC Service eingesetzt werden.

Die Option (7) schaltet in Akten-Questionaires einen Maushint ein, der den Elementnamen anzeigt. Diese Option ist nur für Entwicklungszwecke von Schnittstellen und Importen über das ITC EMIL Plattform SDK relevant.

Um mit RheMIT ein Kartenlesegerät für die eGK zu verwenden, muss dieses für den Arbeitsplatz eingerichtet werden. Dies geschieht auf dem Reiter Chipkartenleser.

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Unter (1) können Sie eines der unterstützten Geräte auswählen. Mit (2) können Sie das gewählte Gerät testen, wenn eine Karte gesteckt ist.  Für manche ältere Geräte kann unter (3) eine Portangabe ungleich 1 erforderlich sein, darauf weisen die Hersteller aber aller Regel hin.

Mit installiertem Plus-Modul können Sie auch Geräte ansprechen, die in der Telematik Infrastruktur eingebunden sind und die nicht direkt angesprochen werden können. Dazu sind Weitere Einstellungen zur TI-Betriebsumgebung in den Systemeinstellungen erforderlich sowie die Angabe der TI-Arbeitsplatz-Kennung, wie sie in im Konnektor hinterlegt ist (4).

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Wenn Ihr Gerät über das Betriebssystem angesprochen werden kann, erscheint es oben in der Liste vor dem Trennstrich mit dem genauen Namen (5). Sie sollten bevorzugt diese Variante auswählen, da dafür auch keine weitere Treiberinstallation erforderlich ist. Im anderen Fall finden Sie die unterstützten CTAPI Treiber unterhalb des Trennstrichs (6). Bei CTAPI Geräten kann - vor allem wenn mehrere Geräte am PC angeschlossen sind - eine spezielle Portangabe erforderlich sein.

Die Option Telematik-Infrastruktur-Lesegerät ist nur verfügbar, wenn RheMIT mit dem Plus-Modul ausgestattet ist.

Zum Reiter ITC Kamera siehe hier.