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Jeder Arbeitsplatz wird einmalig eingerichtet, entweder per Setup oder durch Kopieren des Client-Ordners. Beim ersten Start fragt der Arbeitsplatz die Verbindungsdaten ab, die bei der Installation der Serverkomponente angezeigt wurden.
1.Führen Sie das heruntergeladene EMIL-Setup auf dem Arbeitsplatz aus und wählen Sie die Installationsart Client (Arbeitsplatzkomponente). Auf einem Arbeitsplatzrechner ist sie bereits vorausgewählt.


2.Wählen Sie den Installationsordner. Dürfen Sie unter C:\ keinen Ordner anlegen, schlägt Setup Ihren Benutzerordner vor.
Wichtig: Installieren Sie den Client nicht auf ein gemeinsam benutztes Netzwerk- oder Terminalserver-Laufwerk, sonst stört das die Aktualisierung und es kann zu Fehlermeldungen kommen. Auch auf Terminalservern hat jeder Arbeitsplatz ein eigenes Verzeichnis oder Laufwerk; installieren Sie dorthin.

3.Klicken Sie auf Weiter. Setup richtet den Arbeitsplatz ein und legt ein Symbol auf dem Desktop und einen Startmenü-Eintrag an.
Statt das Setup auszuführen, können Sie den mit dem Server installierten Client verteilen: Kopieren Sie den Unterordner client der Serverkomponente (z. B. c:\EMIL\client) auf den Arbeitsplatz nach c:\EMILclient und legen Sie eine Verknüpfung zu client.exe an.
Der mit dem Server installierte Client kann auch über eine Dateifreigabe als Shared Client bereitgestellt werden, siehe Shared Clients, Citrix, Terminalserver.
Starten Sie EMIL per Doppelklick auf das Symbol. Nach kurzer Zeit fragt ein Fenster die Verbindungsdaten zur Serverkomponente ab: Rechnername oder IP-Adresse und den gewählten Port.


1.Verbindungsdaten: Geben Sie die bei der Serverinstallation notierten Angaben exakt ein.
2.Proxy: Nur falls in Ihrem Netzwerk ein Proxyserver zwischen Arbeitsplatz und Server geschaltet ist; das ist selten. Die Daten erhalten Sie von Ihrem Praxis- oder Klinikservice.
3.Vollverschlüsselung: Initialisiert die optionale, kostenpflichtige Datenbankvollverschlüsselung von ITC (nur auf Anfrage über service@itc-ms.de). Damit sind die Daten auch auf dem Server verschlüsselt, sodass ein Serveradministrator sie nicht lesen kann; sinnvoll, wenn Sie nicht die volle Kontrolle über Zugriffe auf den Server haben.
Die Datenübertragung zwischen Arbeitsplatz und Server ist immer verschlüsselt, mit TLS 1.3 über die mitgelieferte Krypto-Bibliothek OpenSSL 3.5 LTS und damit unabhängig vom Verschlüsselungsstand des Windows-Betriebssystems.