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Üblicherweise hat jeder EMIL einen eigenen Client und volle Schreibrechte auf dieses Verzeichnis. EMIL kann mit einem Shared-Client betrieben werden und dieser kann zudem für Anwendende schreibgeschützt werden. So ist der Betrieb unter Citrix und auch auf einem Terminalserver problemlos möglich.
Nicht schreibgeschützter Shared-Client
Um zu verhindern, dass bei einer Shared-Client Installation jeder Arbeitsplatz nach einer Aktualisierung selbst eine Clientaktualisierung startet, sollte bei Shared-Clients in der Datei client.ini folgender Eintrag eingestellt werden:
[admin]
sharedclient=1
In diesem Fall kommuniziert EMIL die aktuelle Version zwischen client.exe (Bootstrap/Update Programm) und clientrun.exe (eigentliche Anwendung) über die Datei client.ini und nicht über die Registry des Endgerätes. Sobald der Shared-Client von einer beliebigen Station aktualisiert wurde, versuchen es andere Stationen nicht mehr.
Schreibgeschützter Shared-Client
In Umgebungen, in denen der Shared-Client zusätzlich schreibgeschützt werden soll, sollte in der Datei client.ini unbedingt der Eintrag noupdates=1 ergänzt werden, um zu verhindern, dass bei normalen Benutzern ein Update versucht wird.
[admin]
sharedclient=1
noupdates=1
Schreibgeschützten Shared-Client aktualisieren
Bei einem schreibgeschützten Shared-Client findet nach einem Systemupdate keine Clientaktualisierung statt. Ein Administrator mit entsprechenden Zugriffsrechten auf das Shared-Client Verzeichnis kann die Aktualisierung des Shared-Clients erzwingen, in dem er den Client auf der Kommandozeile so aufruft:
c:\emilclient>client /forceupdate