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Die Systemeinstellung startet automatisch beim ersten Aufruf nach der Installation. Später rufen Sie sie über Administration|Systemeinstellung auf. Der Assistent hat sechs Seiten. Unten auf jeder Seite zeigt ein Symbol, ob die Angaben ausreichen (grün) oder problematisch sind (rot). Füllen Sie alle Seiten so aus, dass alle Symbole grün sind.

1.Betriebsstättennummer (BSNR): Üblicherweise wird das eDMP über eine BSNR abgerechnet. Sie können bis zu fünf BSNR eintragen (Haupt- und bis zu vier Nebenbetriebsstätten).
2.Einrichtungsname: Bei Abrechnung über BSNR ist er für die Abrechnung nicht relevant. Rechnet die Einrichtung nicht über eine BSNR, sondern über ein Klinik-IK ab, lassen Sie die BSNR (1) leer und geben nur den Einrichtungsnamen ein.
Diese Angaben sind zugleich der Schlüssel für die Lizenzaktivierung: Ist eine BSNR eingetragen, ist die Aktivierung an die eingetragenen BSNR gebunden, sonst an den Einrichtungsnamen. Ändern, ergänzen oder löschen Sie diese Angaben, wird eine bestehende Aktivierung ungültig. Stimmen Sie Änderungen daher vorher mit dem ITC Service ab, siehe Lizenz aktivieren.

1.KV-Bereich für die Abrechnung.
2.Abrechnungsvariante: per BSNR oder per Klinik-IK.
3.Einrichtungsdaten mit Klinik-IK. Haben Sie keine BSNR und auch auf Seite 1 keine eingetragen, ist das Klinik-IK zwingend. Alle gelb markierten Felder sind Pflicht.
4.Abrechnende Ärzte. Sie benötigen mindestens einen Arzt. Bei Abrechnung über eine oder mehrere BSNR braucht jeder abrechnende Arzt eine gültige LANR. Bei Abrechnung über ein Klinik-IK sind LANR und BSNR nicht erforderlich.
5.Arzt hinzufügen.
6.Arzt löschen, wenn er nicht mehr abrechnet.
Ihre eDMP-Lizenz bestimmt, wie viele abrechnende Ärzte gleichzeitig aktiv sein können.
Auf Seite 3 richten Sie die Anbindung an den TI-Konnektor ein, die für das Lesen der eGK und für KIM nötig ist, auf Seite 4 den KIM-Zugang. Beides ist beschrieben unter TI-Konnektor und KIM.

1.Proxy für den Internetzugriff der Online-Aktualisierung.
2.Einmal täglich prüfen, ob Aktualisierungen vorliegen.
3.EMILdmp bei der Windows-Anmeldung automatisch starten und beim Schließen im Systemtray (Infobereich der Taskleiste) weiterlaufen lassen. Das ist nötig, wenn Sie eine der automatischen Schnittstellen verwenden.

1.Automatische Schnittstelle zum PVS oder zu DPV der Uni Ulm mit Modus und Übergabedateispezifikation. Details unter PVS- und DPV-Schnittstelle.
2.Sicherungspfad für die manuelle Datensicherung. Ist er leer, steht die Datensicherung nicht zur Verfügung.
3.Jede Sicherung in einen eigenen Unterordner mit Datum und Uhrzeit (es wird nichts überschrieben) oder immer in denselben Unterordner (nur die letzte Sicherung bleibt erhalten).
Die Datensicherung ist für Einrichtungen gedacht, in denen EMILdmp nicht von der IT mitgesichert wird. Sobald ein Sicherungspfad eingetragen ist, ist der Sicherungsbutton unter Administration aktiv. Bewahren Sie die Sicherungen an einem sicheren Ort auf und beachten Sie die Datenschutzbestimmungen.