Plus-Funktionen

Die Plus-Funktionen erweitern die Baissfunktionalität von EMIL und RHeMIT um eine Vielzahl Funktionen für wissenschaftliche Evaluation, Alltagshilfe sowie die Verwaltung und Definition eigener Datenstrukturen und Studien. Details zu den durch das Plus-Modul hinzugefügten Funktionen finden Sie in der Feature-Matrix.

Einen guten Überblick liefern auch die Systemdokumentationen, die als Kontexthilfe im Programm sowie PDF zum Ausdruck und natürlich ohne Installation auch online verfügbar sind:

Ich möchte es ausprobieren...

Wir bieten von allen Systemen kostenfreie und zum Probieren leicht im Einzelplatzmodus auf einem Notebook oder PC installierbare DEMO-Versionen an, die dann nur bis zu 5 Patienten zulassen. Die Plus Funktionen können sowohl zur Demo als auch zu lizensierten Basisversionen für 45 Tage einmalig vollumfänglich zugeschaltet werden.

Ein paar Beispiele der Plus-Funktionalität...

Damit EMIL kein Datengrab ist, rüstet das Plus-Modul ein Abfragemodul nach, mit dem in natürlicher Sprachformulierung Patientengruppen aus dem Datenbestand selektiert werden und dann weiteren Auswertungen zugeführt werden können. Die Abbildung zeigt ein Beispiel, in dem abhängig vom Geschlecht bestimmte Werte als Kriterien eingebunden sind. Da die Abfragen nahezu beliebig komplex sein können, lässt sich so auch nahezu jede Fragestellung formulieren. Natürlich stehen in diesem Abfragemodul neben allen Items auch selbst angelegte Felder als Kriterien zur Verfügung.

Daten dieser Selektionen können dann flexibel nach Excel oder CSV exportiert und natürlich auch direkt grafisch in Form von Verteilungsdiagrammen oder Histogrammen ausgewertet werden. Wie die Abfragen können auch diese Exportzusammenstellungen oder grafischen Auswertungen gespeichert und für andere Selektionen verwendet werden.

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Besonderes Highlight ist die Arztbriefschreibung, die nahtlos ins System integriert ist. Sie ermöglicht es, mehrere Briefe des Patienten gleichzeitig zu öffnen und dazwischen umzuschalten, ohne Schreibposition und den Überblick zu verlieren, da alles im Programmfenster stattfindet. Die vorlagenbasierte Briefschreibung erzeugt weitgehend druckfertige Briefe auf Knopfdruck aus den Daten der Patientenakte zu einem Visit, die man noch nachbearbeiten kann.

Ein Workflow-Mechanismus erlaubt den elektronischen Weg des Dokuments durch Freigabinstanzen und bringt ein "vorläufig" Wasserzeichen an, wenn der Brief noch nicht freigegeben ist. Ist er freigegeben, kann er automatisch über ITC Connect in ein Archivsystem einlaufen und ist dann auch im System schreibgeschützt. Damit ist sichergestellt, dass der versendete Stand immer mit dem System übereinstimmt. Neben Ausdruck und PDF-Export stehen Versand per Fax und E-Mail (TI/KIM) zur Verfügung.

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Mit Plus-Modul können beliebig eigene Studien definiert werden, in die Patienten analog zu den intern vordefinierten Versorgungsverträgen eingeschrieben werden können. Zu diesen Studien können zum einen beliebige Informationen gespeichert werden, in dem eigene Felder (analog zur Patientenakte) angelegt werden.

Außerdem lassen sich beliebig PDF Dokumente zu jeder Studie erfassen und diese können bequem durchsucht werden ohne sie mühselig einzeln nacheinander einzeln zu öffnen.

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Bilder können aus Dateien, per Drag-and-Drop und natürlich über die ITC Kamera eingefügt und anschließend z.B. für Vorträge gedreht, vermessen, verpixelt, beschnitten und nachbelichtet werden, ohne sie mühselig über ein Bildbearbeitungsprogramm schleusen zu müssen. Die Bilder sind dann fest mit der Akte verknüpft.

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Scans können ebenfalls mit der Akte verknüpft, betrachtet und wieder exportiert werden, dabei kann mit geeigneten preiswerten Dokumentscannern (z.B. Fujitsu ix500) direkt in das System und die Akte hineingescannt werden.

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Über das Produkt SonoGDT können Sonografiegeräte beauftragt und die erzeugten Bilder eingesehen werden. Bilder können von dort mit einem Klick in den Bilderbereich kopiert werden.

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Das waren nur einige der Zusatzfunktionen des Plus-Moduls, die in den Dokumentationen vollständig beschrieben sind.

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