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Die korrekte Konfiguration der Bioprobenfunktion ist elementar. Diese findet sich unter Administration|Systemeinstellung unter Bioproben:
Zunächst muss die Funktionalität unter (1) eingeschaltet werden.
Unter (2) wird der Aufbau des Probenidents aus Variablen zusammengesetzt. Hier stehen mehrere Variablen zur Verfügung, die unten im Einstellungsschirm erklärt sind.
Für eine eindeutige Probenkennung muss entweder die globale Probennummer $(num) oder eine Kombination aus eindeutigem Studiencode $(studycode) und der studienspezifischen Probennummer $(studynum) im Probenident enthalten sein, das Sie natürlich noch um feste Zeichen sowie weitere Variablen ergänzen können.
Da für eine potenziell größere Menge an Informationen normale Barcodes nicht geeignet sind, stehen der 2D Datamatrix oder QR-Code Symbologie zur Wahl. Es wird empfohlen, Datamatrix-Code zu verwenden, da dieser bei der Darstellung größerer Informationsmengen effektiver ist. Dieser wird auch auf dem bundeseinheitlichen Medikamentenplan verwendet.
Der Inhalt des Codes (3) kann wieder aus Variablen zusammengesetzt werden, wobei unbedingt darauf geachtet werden sollte, die Elemente mit dem Zeichen | (Auf der Tastatur ALTGR+<) zu trennen. Auch hier werden die verfügbaren Variablen unten im Erklärungstext zu der jeweiligen Einstellung angezeigt.
Die Etiketten enthalten neben dem 2D Code noch weitere Informationen (4). In der untersten Zeile wird immer das Probenident im Klartext ausgedruckt.
Neben dem Code können vier Zeilen mit wählbarem Inhalt untergebracht werden.
Wenn alle Daten auf dem Etikett pseudonymisiert sind, kann es beim Aufkleben im hektischen Tagesgeschäft zu Verwechslungen kommen. Um dem vorzubeugen, kann unter (5) ein zusätzliches Info-Etikett ausgedruckt werden, das vor jedem Probenetikett automatisch generiert wird und die Daten zur Probe und zum Patienten enthält, sodass eine Verwechslung vermieden werden kann: